Wanderung von Hollenberg nach Pottenstein 23.09.2007
Google Maps
mit Hans und Irmgard
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Wegbeginn: Hollenberg; Wegende: Pottenstein Waldcaffe
Gesamtlänge: hin und zurück rund 13 Kilometer, Gehzeit etwa 2 bis 3 Stunden
Ausgangspunkt der Wanderung ist Hollenberg.

Kurz vor dem Weiler Hollenberg steht die Ruine Hollenberg: unbedingt besichtigen. Karl IV erbaute die stets stark umkämpfte Burg im 14. Jahrhundert, bis sie im Bauernaufstand 1525 und später im 30-jährigen Krieg völlig zerstört wurde. Zu sehen sind nur noch der Wallgraben sowie Reste der zwei Meter dicken und sechs Meter hohen Ringmauer. Details findet ihr hier. Aber die Aussicht von der 547 Meter hohen Plattform über die bewaldeten Hügelketten der Fränkischen Schweiz ist einfach überwältigend. (Foto)
Durch das Püttlachtal Mit dem Rotkreuz geht es tapfer weiter, und im Püttlachtal angekommen, beginnt der wohl spektakulärste Teil der Wanderung. Die Püttlach, heutzutage ein kleines, munter dahin plätscherndes Flüsschen, hat im Lauf der Jahrmillionen ein faszinierendes Tal geschaffen und das mächtige Dolomitgestein zu imposanten Gebilden geformt. Die steil aufragenden Felswände "Hohe Nase" und "Predigtstuhl" bieten ideale Bedingungen für Kletterer und Bergsteiger. Felsüberhänge wie der "Adamsfels" lassen erkennen, wo unsere Vorfahren vor Jahrtausenden Schutz und Unterschlupf fanden. Schöner und romantischer kann eine Wanderroute kaum sein. Wege sind auf beiden Seiten der Püttlach. Bis zum Waldcafe in Pottenstein benötigten wir ca. 1 Std. Nach einer Stärkung ging es den Weg wieder zurück diesmal auf der anderen Seite der Püttlach.(Fotos)
Im Gasthof Schatz in Hollenberg, wo unsere Bundeskanzlerin auch schon mal einkehrt, machten wir noch eine kleine Brotzeit. (Fotos)