Geschenktipps
Schenken steigert das eigene Wohlbefinden und schafft neue Freunde -sagen die Forscher.
DasSchenken war der Germanen Sache nicht: Sie hatten noch nicht einmal ein Wort dafür und kannten nur den Tauschhandel. Erst im späten Mittelalter, das fand 1848 der Sprachforscher und Märchensammler Jacob Grimm heraus, verbreitete sich der Begriff Geschenk, ausgehend von der Sitte, dem Gast "einzuschenken" und ihn hinterher den Becher zu überlassen.
Warum Menschen sich etwas schenken, darüber haben ganze Forschergenerationen gegrübelt. Ist es ein freiwilliger, selbstloser Akt? Wohl kaum. Denn eines hatten Geschenke zu allen Zeiten, in allen Kulturen gemeinsam: Sie stärken das Ansehen des Gebers, schaffen Beziehungen und festigen das soziale Gefüge. In Mitteleuropa war das Schenken über Jahrhunderte streng geregelt: Hochzeit, Geburt, Taufe und Tod waren Fixpunkte, an denen das einfache Volk mit Zuwendungen seiner Herren rechnen konnte. Mit dem Reichtum der Bürger stieg im 19. Jahrhundert ihr Bedürfnis, den Wohlstand großzügig zu demonstrieren.

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